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Meine Startausrüstung


Als ich mich beruflich etwas mit Teleskopen beschäftigen musste, kam ich auf den Geschmack und beschloß ein Teleskop zu kaufen. Da ich mir nicht sicher war, ob das nur eine Idee war, oder ob ich mich mehr damit beschäftigen werde, sollte es ein nicht all zu teures Teleskop werden. Transportabel soll es auch noch sein und da ich gelesen habe, ein Refraktor eigenet sich auch für Naturbeobachtungen, soll es auch ein solcher werden.

Zuerst schlich ich um 70-80 Euro Teleskope, wie sie in den unterschiedlichsten Internet-Shops angeboten werden. Aber als ich immer mehr las, dass man mit schlechter Ausrüstung sehr schnell den Spass verlieren kann, wurde es ein 199,- Euro Set vom Astroshop. Dieses hier, gekauft im Dezember 2013.

Dabei handelt es sich um einen Refraktor mit 90 mm Öffnung und einer Brennweite von 1000 mm. Dazu gabe es eine parallaktische EQ2-Montierung, diverses Zubehör und ein Aluminiumstativ.

Eigentlich ist alles dabei was man so braucht. Und tatsächlich, die ersten Mondbeobachtungen waren beeindruckend. Auch das erste mal den Juper mit seinen Monden im Okular zu sehen hat mich fasziniert.

Über den Refraktor kann ich bisher nichts negatives berichten, aber es wurde sehr schnell klar, für ernsthafte Beobachtungen sind Stativ und Montierung zu leicht ausgeführt. Das Bild zittert im Okular bei der leichtesten Berührung des Teleskopes recht lange hin und her. Auch stellte ich fest, nachdem ich bei einem Freund das Sucherfernrohr testen konnte, der Leuchtpunktsucher ist nicht optimal.

Also dauerte es nicht lange, bis ich an meinem System Änderungen vornahm. Dazu auf der Hauptseite Astronomie mehr.